Jump to content
CuckoldFart.com

StefanH

VIP
  • Posts

    31
  • Joined

  • Last visited

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Location
    Germany
  • Interests
    german cuck, like to talk nasty about my wife

Recent Profile Visitors

5294 profile views

StefanH's Achievements

Newbie

Newbie (1/14)

53

Reputation

  1. Die Hütte (Fundsache im Netz) Eine einsame Hütte im Wald. Mein Mann hat in der Umgebung ein paar Hinweise hinterlassen, mal ein Zettel, ein wohlüberlegtes unüberlegtes Wort in einer Kneipe, dass man mich dort finden kann! Das mich JEDER dort finden kann der die Hinweise richtig interpretiert. Ich bereite mich sorgfältig vor, High-Heels und lange, schwarze halterlose Strümpfe sind das einzige was ich trage. Sorgfältig binde ich meine Beine an die Bettpfosten, lege mich zurück, lasse die links am Kopfende des Bettes befestigte Handschelle um mein linkes Handgelenk schnappen und lege mir mit der noch freien Hand die Binde über die Augen. Dann greife ich nach der verbliebenen Handschelle rechts über mir und nach einigen Versuchen gelingt es mir auch diese selbst zu schließen. Ich nehme mir damit auch die letzte Möglichkeit mich selbst zu befreien. Mein Mann wir erst am Morgen wieder kommen und noch sind es 19 Stunden dunkle Einsamkeit, warten oder ..... Plötzlich ein Geräusch, die Anspannung lässt mich zittern, wird sich die Tür, die ich nur angelehnt habe öffnen ? Ein Windhauch streichelt meinen nackten Körper ... ein Besucher ? Oder ist es nur ein neugieriges Tier welches an der Tür geschnuppert hat ....? Ich spüre den Luftzug. Jemand hat die Tür geöffnet. Eine ungeheure Spannung baut sich in mir auf. Wer ist es? Kenne ich ihn vielleicht? Kennt er mich? Was wird er mit mir machen? Wird er zärtlich mit mir schlafen wollen, oder ist es ein perverser Lüstling der seine Triebe an mir abreagieren wird? Ich höre wie sie die Tür wieder ins Schloss fällt. Ich bin allein mit ihm, höre seine Schritte. Die Binde um meine Augen lassen mich alles sehr viel intensiver spüren, hören. Die Schritte verstummen mitten im Raum. Er schaut sich wohl um. Dann kommen die Schritte wieder näher. Mein Körper bebt vor Spannung, vor Erregung. Ich spüre wie die Knospen meiner Brüste sich zusammenziehen und plötzlich berührt mich etwas, jemand ... eine zweite hand berührt meine haut mit den Fingerspitzen.... auch sie erkundet meinen Körper ... zart wie eine Feder erzeugt sie eine weiter welle der Lust in meinem Körper.... "Schau genau hin, mein Sohn", höre ich plötzlich eine weibliche Stimme leise flüstern. "Schau genau zu wie dein Vater die Nutte ficken wird. Denn danach wird sie dir gehören" Oh Gott. Ich wurde zum Anschauungsobjekt. Wie alt mochte der Junge sein, dem sie mich vorführten? War ich die erste Frau in seinem Leben? Ja! Das war ich sicherlich ... Wilde Gedanken schossen mir durch den Kopf, machten mich geil, machten mich wahnsinnig vor Lust. Es mußte die Frau sein, die meine Brüste massierte, denn ich spürte wie der Mann jetzt meine Muschi spreizte. "Schau her Junge. Das ist ihre Fotze. Wenn sie geil ist wird sie so feucht wie jetzt. Dann ist sie bereit. Dann kann man sie ficken!" Die obszöne Art wie er über mich sprach machte mich rasend, doch schon spürte ich wie er sich auf mich wälzte. Ich spürte seine Rute an meiner Muschi ... kurz nur strich sie suchend durch meine Spalte ... dann stieß er plötzlich zu. "Die meisten mögen es hart, so wie deine Mutter auch," keuchte er während er immer wieder brutal in mich hinein stieß. "... oder … so … wie … diese … kleine … Schlampe!" Oh wie Recht er doch hatte, wie sehr genoss ich, dass er sein hartes Rohr rücksichtslos in mich hineinprügelte um die Lust aus mir herauszuficken. "komm her, mein Sohn" sagte nun die Frau. "von hier kannst du besser sehen, wie dein Vater die geile sau fertig macht. Und du kannst auch mal ihre prachtvollen dicken Titten kneten." Mit diesen Worten verschwanden die zärtlichen Hände und schon griffen zwei starke Hände nach meinen Brüsten. Sie kneteten wild drauf los. Voller Ungeduld, aber der Gedanke, dass esd die Hände des Jungen waren, Hände noch nie einen Frauenkörper berührt hatten, ließ mich erzittern. Meine Lust steigerte sich noch mehr. "Ja, knete die Euter der Schlampe so fest du kannst", keuchte ihm sein Vater zu. "Ich merke wie geil sie dadurch wird." Mit harten Stößen rammte er sein harten Ständer in meine nasse Möse. Mein Liebhaber beginnt zu keuchen. Ich höre wie seine Frau ihn mit erregter Stimme anfeuert und schließlich beginnt seine Rute in mir zu zucken. Keuchend stößt er härter zu ... ich zerre an meinen fesseln, wölbe ihm meine Hüften entgegen, und empfange den geilen Saft der in mehreren Schüben in mich hineinschießt. Sofort zieht er sich aus mir zurück, sein Sperma sickert aus meiner Spalte die Schenkel entlang. "Jetzt Du, Marko!" höre ich ihn sagen und sofort löst der Junge den Griff mit dem er meine Brüste misshandelt hat. Ich spüre wie er sich ungeduldig zwischen meine Schenkel wirft und mit einem Ruck tief in mich eindringt. Ich kann einen lustvollen Schrei nicht unterdrücken, denn ich weiß, dass er jung ist, sehr jung und das ich wohl die erste Frau bin die er besitzt. Nur wenige Stöße dauert es .... und schon schüttelt der Orgasmus seinen Körper und sein Sperma vermischt sich mit dem seines Vaters. ---- Sie lassen mich wieder alleine, haben ihre Lust befriedigt. Ich muss schrecklich aussehen, in meine Fesseln, das Sperma zwischen meinen Schenkeln, die Spuren kräftiger Hände auf meinen Brüsten. Mir fallen die Augen zu .... doch plötzlich schrecke ich auf ..... --- Erneut höre ich wie jemand reinkommt. Leise knarrt die Tür und ich spüre wie sich einer oder mehrere meinem bett nähern. Ich spüre etwas was Kaltes an meiner Seite, spüre wie etwas an mir schnüffelt. Mir kommt ein furchtbarer Gedanke. Nahe an der Panik zerre ich an meine Fessel, doch sie halten. Oh Gott, eine rauhe Zunge streicht mir über die Brüste. Leckt an ihnen und über meine Haut und der Gedanke wird zur Gewissheit. EIN HUND ! "Ja Hasso. leckt die Schlampe ab." höre ich einen Mann sagen. Ich erkenne die Stimme. Es ist mein Nachbar, mit seinem Hund, derjenige der mich immer so lüstern ansieht .... und jetzt bereue ich es dass ich nicht netter zu ihm gewesen bin, sein Lächeln nicht beantwortet habe und mich immer schnell weggedreht habe, wenn sein lüsternen Blick wieder mal meine Brüste gemustert haben. Ich spüre seine Finger auf meinen Knospen. Trotz aller Abscheu haben sie sich beim Gefühl der rauhen Zunge des Tieres zusammengezogen. Mein Körper reagiert anders als mein Kopf. Mein Kopf kann das Ungeheuerliche kaum fassen doch mein Körper wird geil, bebt, windet sich. Ich versuche mich unter seinen Fingern wegzudrehen, doch es gelingt mir nicht. Er schmiert mir etwas auf die Brüste, eine Creme, eine Salbe. Dann greift er mir zwischen die gespreizten Beine. Mein Körper bäumt sich auf als ich seine Finger auf meiner Muschi spüre doch hilflos muss ich zulassen, dass er auch dort diese Creme verteilt. "Hasso komm ... lecker lecker!" höre ich seine Stimme und spüre im nächsten Augenblick wie dieses Tier gierig über meine Brüste herfällt und sie ableckt ...... Ich spüre die raue Zunge auf meinem Körper, wie sie über die harten Nippel schlabbert, über meinen Bauch und auch über meine Muschi. Mein Körper bäumt sich auf … vor Ekel, aber da ist auch mehr … da ist Gier, der Rausch des Unbekannten, die Lust eine Grenze zu überschreiten. Ich kann nicht anders als lustvoll zu stöhnen, denn meine Geilheit hat meinen Körper voll im Griff. Dann höre ich ein leises Klicken. 'Er wird doch nicht' denke ich vor Schreck. Aber schon klickt es wieder - das Klicken einer Kamera. "DU SCHWEIN!" schreie ich "NEIN! Bitte - bitte nimm es nicht auf." flehe ich ihn an. Aber ich bekomme nur ein gemeines Lachen zur Antwort. Die Zunge des Hund kommt jetzt immer öfter zu meiner Muschi. Der Geruch scheint das Tier geradezu anzuziehen. Ich winde mich, schreie laut, aber gleichzeitig öffnen sich meine Schenkel – so weit es geht. Der Hund leckt nun mit seiner rauen, nassen Zunge über meine Muschi. Es muss ein erregender Anblick für den Typen sein, denn immer wieder höre ich lustvolles Keuchen und das Klicken der Kamera. "Ich wusste doch, dass du geile Sau darauf stehst", spottet mein Nachbar. "Ich hab es schon immer gewusst, dass du eine perverse Hure bist." "NEIN! ich will das nicht", keuche ich wenig überzeugend. Mein lautes Stöhnen und meine nasse Muschi sagt ihm was anderes. Unfähig die Beine zu schließen erwarte ich die Zunge des Rüden. Ich spüre die raue Zunge tief in mir, es schaudert mich, doch es macht mich auch geil. Ich will es gar nicht, doch ein Stöhnen kann ich nicht mehr unterdrücken. Der Gedanke Spielzeug eines Tieres zu sein demütigt mich aber es macht mich fast wahnsinnig die rücksichtslose a****lität des Hundes zu spüren. Ich spüre seine Zunge, seine Schnauze die immer wieder gegen meine Muschi stößt, meine Clit reizt. Der Hund wird immer wilder und mein Nachbar knetet zusätzlich mit einer Hand meine Titten. "Hasso komm! Komm hoch Hasso", höre ich ihn plötzlich sagen und schon spüre ich die Hundepfoten auf meinem Bauch...... Oh nein ... das nicht ... ich keuche winde mich jammere schreie, doch der Mann ist unerbittlich, hält mich nieder und schon spüre ich das zottelige Fell zwischen meinen Schenkeln, spüre die Pfoten über meinen Brüsten ....... Neeiiiiiiiiiiinnnnn Nie hab ich ähnliches gespürt, hektisch schnell immer wieder zustoßend sucht der Penis des Hundes den Eingang zwischen meinen Schenkeln, Ich rieche den Atem des Tieres und plötzlich spüre ich wie er in mich eindringt. hart, tief, rücksichtslos nur mit dem Ziel mich zu befruchten hämmert diese Tier seine Rute in mich hinein. Diese a****lität, dieses Gefühl zur Hure eines Tieres gemacht worden zu sein, von einem Hund mit nur dem einem Ziel gefickt zu werden mich zu befruchten wie eine läufige Hündin treibt mich an den Rand des Wahnsinns. Und plötzlich spüre ich es. Oh Gott, er kommt in mir, ich spüre wie ich von diesem Hund befruchtet werde, wie sein Sperma in mehreren heftigen Schüben im mich hineinspritzt. Ich höre das Klicken einer Kamera, die obszönen Sprüche meines Nachbarn ... aber in diesem Moment ist mir egal ob er fotografiert wie ich von dem Hund besprungen werden denn plötzlich kommt es auch mir ... ich hab es nicht mehr unter Kontrolle ... der Orgasmus läßt mich aufbäumen, ich schreie meine Lust heraus, die obszöne perverse Lust die der Fick mit einem Tier mir bereitet. Plötzlich wird der Hund von mir heruntergezogen. Ich spüre wie es warm über meine Schenkel rinnt und erst jetzt wir mir richtig bewusst was passiert ist. ich kann es kaum glauben, schäme mich, dass ich Lust dabei empfunden habe mich mir einem Tier zu paaren, doch mir wird auch bewusst dass es das geilste war, der heftigste Orgasmus den ich seit langem erlebt habe. Ich glaube ich will es wieder. Noch immer höre ich männliches Keuchen und in meine Gedanken hinein spritzt mir etwas Schleimiges, warmes ins Gesicht, Oh Gott er wichst ... da spritzt es auch von der anderen Seite und trifft meine Lippen meine Nase. Oh Gott, sie waren tatsächlich zu zweit, haben Fotos gemacht von all dem ... ich bekomme Angst, panische Angst und sie lassen mich mit meiner Angst alleine .... Was wird wohl als nächstes passieren … ?
  2. Stefan und seine Frau Sandra waren zu einer Party bei Freunden eingeladen. Es war ein sehr angenehmer Abend. Sie hatten sich sehr gut amüsiert und entschieden sich dann gegen Mitternacht dafür, nach Hause zugehen. Es war eine laue Sommernacht und da es nicht weit bis nach Hause war beschlossen sie zu Fuß zu gehen. Einer der Gäste - Peter - entschied sich dafür, mit ihnen zu gehen, da er in der gleichen Richtung, nur wenige Häuser weiter wohnte. Als sie vor ihrem Haus anhielten um sich zu verabschieden, luden sie ihn dann doch noch in zu einem Schlummertrunk zu sich ein. Während Stefan die Getränke mischte, setzte Sandra sich mit Peter auf das Sofa Als er sie mit Getränken versorgt hatte, setzte auch er sich neben Sandra, auf die andere Seite so dass sie sich plötzlich zwischen beiden Männer wiederfand. Doch das störte sie nicht. Im Gegenteil. Die drei unterhielten sich oberflächliche über die Party und über die Leute die sie dort getroffen hatten. Plötzlich legte Stefan seiner Frau den Arm über die Schulter und sie lehnte sich dabei bequem an ihn, so dass seine Hand direkt über ihrer Brust hing. Als seine Finger dabei zufällig ihre Knospe berührten, reagierte diese sofort, wurde steif und zeichnete sich deutlich sichtbar durch ihre dünne Bluse ab. Normalerweise ist Sandra vor anderen Leuten in sexueller Beziehung sehr zurückhaltend, doch offensichtlich lockerte der Wein, den sie getrunken hatte, ein wenig ihre sonstige Zurückhaltung. „Vorsichtig. Wir haben Besuch,“ lächelte er sie an unternahm aber nichts um die Stellung zu wechseln. Schon bald bemerkte auch Peter wie Stefans Hand die immer wieder mal wie zufällig Sandras Brust berührte und sah mit glänzenden Augen zu. "Das sieht sehr heiß aus", sagte er dann plötzlich. "Darf ich auch mal?" Sandra zuckte bei seinen Worten leicht zusammen, sah ihm kurz in die Augen und warf dann ihrem Mann einen fragenden Blick zu. "Ich hätte nichts dagegen ... " Zärtlich ließ er seine Finger jetzt ganz offen über die harte Knospe kreisen. "Oh Gott !" stöhnte sie leise, schloss die Augen und zog ihren Mann an sich um ihm einen leidenschaftlichen Kuss zu geben. Danach sah sie wieder zu Peter hinüber, der inzwischen etwas dichter an sie herangerutscht war. Als auch er seinen Arm um ihre Schultern legte, sog sie hörbar den Atem ein. Er sah noch einmal prüfend zu Stefan herüber der ihm mit einem kurzen Nicken sein Einverständnis signalisierte, ihm damit die Erlaubnis gab seine Frau zu verführen. Als Peters Hand dann ihren Oberschenkel berührte, legte Sandra den Kopf an Stefans Schulter und schloss die Augen. Innerhalb weniger Sekunden ging ihr Atem schwerer, und ein erstes Stöhnen entwich ihren leicht geöffneten Lippen als Stefan anfing ihre Brüste zu massieren. Fasziniert sah er dabei zu wie Peters Hand über die sich willig öffnenden Schenkel seiner Frau wanderte und den Saum ihres Kleides dabei immer weiter in die Höhe schob. Sandra genoss zweifellos, was sie mit ihr taten, und als Stefan anfing die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen sah er ihr noch einmal tief in die Augen. Der Blick sagte alles. Sie wussten, dass sie es beide wollten. Peter sollte der erste Mann sein, der sie im Beisein ihres Mannes nehmen sollte. "Tu es", forderte er sie heiser auf und deutete mit dem Kopf in Peters Richtung. Sie verstand den Wink, küsste Stefan noch einmal und wandte sich dann Peter zu. In der nächsten Sekunde bereits legten sich Peters Lippen auf ihren Mund. Kurz sah Stefan wie ihre Zungen miteinander spielten, dann wandte sie sich wieder ihm zu. Sie warf ihrem Mann ihre Arme um den Hals und küsste ihn leidenschaftlich wie selten. Für einen kurzen Moment war es, als ob die Zeit stillstand, bis Sandra sich aufsetzte. "Oh Gott, ich bin so geil … so geil auf ihn", wisperte sie ihm ins Ohr "Dann tu es, lass dich von ihm ficken" flüstere er genau so leise zurück "Bist du auch sicher, dass du es willst?" "Oh ja! Ganz sicher! Und ich will zusehen, zusehen wie er dich nimmt." Wieder entkam ihrer Kehle ein leises Stöhnen und Stefan schob ihr die Bluse von den Schultern. Kurz heftete sich sein Blick auf ihre vollen Brüste. Gott, wie geil sie so aussah. Sie öffnete leicht ihre Schenkel und lehnte sich, mit ihren Armen hinter uns, an die Sofalehne. Ihre nackten, vor Erregung bebenden Brüste wölbten sich den beiden Männern entgegen. Ihr Rock glitt dabei in die Höhe und gab den Blick auf den Rand ihrer schwarzen, halterlosen Strümpfe frei. Stefan konnte es kaum glauben, dass Sandra sich so freizügig einem Fremden anbot aber gleichzeitig spürte er wie ein seltsames, nie erlebtes Kribbeln seine Lenden durchzog. Eine Zeitlang konzentrierten die beiden sich auf ihre Brüste. Sie streichelten, küssten sie und kleine, zärtliche Bisse in ihre Nippel entlockten ihr immer wieder ein wohliges Stöhnen. Stefan wusste genau: Sandra war scharf darauf gefickt zu werden, und er wollte das Peter sie als erster nahm, er wollte dabei zusehen wie er seine kleine Maus besteigen würde. Gemeinsam zogen sie ihr das Höschen von den Hüften. Dann hob sie ihre Knie und ließ sie so auseinanderfallen, so dass ihr Rock sich schließlich bis zu Taille hin hochschob. Stefan legte ihr seine Hand aufs Knie und ließ sie dann langsam bis hinauf zu ihrer offen klaffenden Muschi gleiten. Oh Mann war sie feucht. Er ließ Peter zusehen wie er sanft ihre geile Spalte streichelte. Ihre Lippen waren angeschwollen, nass, und mit den Fingern spürte er ihre Lust, spürte ihre steife und angeschwollene Klitoris. Dann schob Peter sanft seine Hand beiseite und nur zu bereitwillig überließ Stefan es jetzt ihm Sandras Muschi zu erforschen. Er drehte seinen Kopf, um sie zu küssen, heiß und leidenschaftlich und spürte wie sie jedes Mal erbebte wenn Peters Finger, die Finger eines anderen Mannes ihre Klitoris berührten. Er fasste sie an den Schultern und drehte sie so, dass ihr Kopf in seinem Schoß zu liegen kam. Sie begriff sofort was ihr Mann von ihr wollte, hob ihre Beine und schwang sie in Peters Richtung. "Oh komm, leck mich. Küß meine Muschi. Ich bin ja so geil auf dich!" "Mmmm, ja, ich sehe es", lächelte Peter genießerisch und schob seine Hände unter ihren festen Po um sie anzuheben. Sandra spreizte dabei ihre Schenkel, so dass ihre Spalte sich ihm klaffend öffnete. Kurz bevor sein Mund sich auf ihre Muschi presste beugte Stefan sich vor und küsste sie wie wild. Er konnte nicht sehen wie Peter anfing sie zu lecken, aber er spürte es umso deutlicher. Mit einem kurzen Schrei umklammerte sie ihn und biss ihm hart auf die Unterlippe. "Oh Gott, Peter! Warte, warte, hör auf!" Überrascht sahen die beiden sie an. Sie sah zu Stefan hoch und sagte keuchend: "Setz dich in den Sessel und sieh uns zu. Es macht mich geil wenn du zusiehst wie es mir ein anderer Mann besorgt." Er wollte schon aufstehen, doch Sandra hielt ihn kurz zurück. "Aber erst zieh dich aus, bitte!" Schnell ließ er seine Sachen zu Boden fallen und sah, dass auch Peter die Chance nutzte und sich auszog. Entspannt lag Sandra auf dem Sofa und ließ uns mit obszön gespreizten Schenkeln zusehen wie sie sich selbst streichelte. "Komm, jetzt mach weiter!" hauchte sie nur, öffnete ihre Beine um sich Peter erneut schamlos anzubieten. Kurze Zeit genoss sie es stöhnend mit geschlossenen Augen wie Peters Zunge ihre Spalte erkundete, doch dann öffnete sie plötzlich ihre Augen. Sie sah Stefan an um sich zu vergewissern, dass ihr Ehemann ihr zusah. Ihre Augen sprühten vor Lust. Purer a****lischer Lust. "Oh ist das geil", keuchte sie. "Ja ... oh mach's mir ... ja .... Oh Gott jaaaaaah!" Ihre Hüften hoben sich und ihre Fotze presste sich in Peter's Gesicht. Als er dann anfing ihre Nippel zwischen die Finger zu nehmen, begann sie zu schreien. Zuerst ein lautes Stöhnen, dann immer lauter und lauter werdende gellende spitze Schreie weiblicher Lust. Stefans Schwanz stand kurz vor der Explosion als er sah, wie der gewaltige Orgasmus den Körper seiner Frau erschütterte. Peter hörte auf sie zu lecken und als Sandra sich etwas beruhigt hatte lächelte sie: "Das war viel, viel besser als in meiner Fantasie." Sie drehte sich auf dem Sofa, so dass ihr Kopf nun in Peter's Schoß zu liegen kam. Sie griff nach seinem harten, dicken Schwanz und presste ihn gegen ihre Wange. Das Lächeln, das sie ihrem Mann dabei schenkte war unbeschreiblich. Überdeutlich präsentierte sie ihre klaffende Fotze, signalisierte ihre Fickbereitschaft. Sie war nicht nur nass, sie quoll geradezu über. Die Innenseite ihrer Schenkel waren überzogen von dem glitzernden Saft, sogar ihre Strümpfe waren feucht von ihrem Liebessaft. Ihre Schamlippen waren geschwollen und enthüllten die kleine harte Knospe die von Peter's kundiger Zunge gerade eben so liebevoll "misshandelt" worden war. Peter ließ eine Hand über ihren Bauch streichen und umkreiste mit den Fingern der anderen sanft ihre geile Spalte. Als er ihre Knospe berührte holte sie tief Luft und ihre Hüften wölbten sich ihm entgegen. "Puuuh! Hör auf, sonst kommt's mir schon wieder!" Sie lächelte ihn an und drehte ihren Kopf zur Seite um seinen Schwanz zwischen ihre Lippen zu nehmen. Das war zuviel. Schnell stand Stefan auf, presste Sandras Schenkel weit auseinander und diesmal war es der Mund ihres Mannes der sich saugend auf ihre Muschi presste. Er ließ seine Zunge über ihrer Klitoris vibrieren und schob ihr gleichzeitig zwei Finger in die tropfnasse Höhle. Sandra stöhnte laut und lustvoll auf. "Oh nein, nicht schon wieder so. Ich will seinen Schwanz. Ich will ihn in mir spüren! Er soll mich ficken!" wimmert sie obszön. Sie stand auf, setzte sich mit dem Gesicht zu Stefan auf seinen Schoß und griff nach seiner harten Rute. Dann führte sie den Speer, direkt vor den Augen ihres Mannes, an ihre Spalte und ließ ihn langsam, ganz langsam in sich eindringen, tiefer, immer tiefer bis er sie völlig ausfüllte. Die ganze Zeit sah sie Stefan dabei in die Augen und ihm war klar, dass seine Frau es genoss ihn zusehen zu lassen wie sie den fremden Speer immer wieder tief in sich eindringen ließ. Sie stöhnte, stieß kleine spitze Schreie aus und ihr Atem ging immer schneller, immer heftiger. Ihre Brüste pendelten sanft im Rhythmus ihrer Bewegungen und das Glänzen in ihren Augen zeigte ihm welch obszöne Lust sie dabei verspürte sich vor seinen Augen mit einem anderen Mann zu paaren. "Oh Gott ist das geil. Sein Schwanz ist so anders, so fremd, so geil, oh Gott, wie er zuckt, ja, ja, gleich, gleich, oh Gott, er spritzt mich voll … ! Stefan ging vor ihr in die Knie um aus allernächster Nähe zu sehen zu können wie gleich der fremde Schwanz Sandras Muschi überfluten würde. Sie hatte absolut recht in ihrer Vorhersage. Laut schreiend ließ sie sich hart auf Peters Schoß fallen, so dass er noch tiefer in sie eindringen konnte. Stefan konnte Peters Gesicht nicht sehen, aber er hörte sein a****lisches Keuchen, sah wie seine Hoden sich zusammenzogen und wusste, dass in diesem Augenblick sein Sperma in Sandras spastisch zuckenden Körper schoss. Sie brach zusammen und viel fast vornüber als sie ihren Kopf an Stefans Schulter lehnte. Er wusste, jetzt tat sie das, was sie auch immer mit ihm in dieser Situation tat. Er wusste, dass die kleinen krampfhaften Zuckungen ihrer Vagina jetzt den noch immer tief in ihr steckenden Speer massierten, den letzten Tropfen aus ihm heraussogen. Dann stand sie langsam auf. Mit einem schmatzenden Geräusch entließ sie den Phallus ihres Liebhabers und legte die Arme um Stefan. "Ich danke dir, Liebster. Du weißt gar nicht wie geil das war. Oh ich Liebe Dich!" "Es war auch geil dir zuzusehen. Und ich bin unheimlich scharf auf dich." "Dann komm, fick du mich auch." Sie schubst Stefan auf das Sofa und setzte sich auf ihn, genau so wie sie es vorher bei Peter gemacht hatte. Sie griff nach seinem Schwanz und führte ihn an ihre frisch gefickte Fotze. Nie zuvor hatte er ein so geiles Gefühl. Er glaubte in heißes Wasser einzutauchen als sein Schaft in die mit einer Mischung aus ihrem eigenen, reichlich fließenden Saft und dem Sperma seines Vorgängers gefüllte Grotte eindrang. "Soll ich dir davon erzählen?" keuchte sie während sie sich auf ihm auf und ab bewegte "Jaah, wenn es dich geil macht!" "Geil? Kein Vergleich! Ich fühle mich wie eine Hure, die es mit jeden treibt der sie haben will." Sie war unheimlich weit, oder es fühlte sich jedenfalls so an - Ihr Innerstes war wie nasse Seide und jedes Mal wenn er tief in sie eintauchte es gab laute schmatzende Geräusche. Er war kurz davor zu kommen, aber noch gelang es ihm sich zurückzuhalten. Er wollte es auskosten, bis zum Schluß genießen. "Du bist eine Hure, eine kleine versaute Nutte. Los erzähl weiter. War er gut? Spürst du einen Unterschied?" "Oh ja. Es war einfach unglaublich … sein Schwanz … in mir … es war so geil … so geil von ihm gefickt zu werden." Sie schrie es fast und ihr Atem ging schon wieder schwer, stoßweise. Sie stand kurz vor dem Höhepunkt - genau wie Stefan. Plötzlich sog sie den Atem tief ein. "Und dann … als er kam … oh Gott … ich habe es gespürt … sein Zucken … sein Sperma … sein heißer Saft …" Sie fing an zu schreien, ihre Vagina zog sich zusammen und zur gleichen Zeit kam es auch Ihrem Mann. Überdeutlich spürte er das Sperma durch seinen Schwanz schießen und mit einem letzten Aufbäumen spritzte er ihr seinen heißen Saft in das überquellende, verschmierte Fickloch. Peter hatte lächelnd zugesehen wie auch Stefan sein Frau befruchtet hatte und beugte sich jetzt leicht nach vorn um sie zu küssen. Stefans Rute zuckte noch immer tief in ihrer Fotze als Sandra sich an ihn klammerte um Peters leidenschaftlichen Kuss zu erwidern. "Es war einfach zu geil mit euch beiden," lächelte sie dann und stand auf. Schmatzend entglitt seine Rute ihrer Muschi und er sah zu, wie das Sperma an ihren Schenkeln herabfloss. "Am liebsten würde ich es gleich noch mal mit euch treiben." *** Als Peter dann gegangen war und sie nach einer ausgiebigen Dusche gemeinsam unter die Bettdecke krochen kuschelten sie sich eng aneinander. "Würdest Du es noch mal machen?" fragte Stefan vorsichtig und streichelte mit einer Hand ihre nackten Brüste. "Wenn Du nichts dagegen hast," schnurrte sie und sah ihn dann erwartungsvoll an. "Du hast doch eine Idee, oder ?" "Na ja." gab er vorsichtig zurück. "Ich kenne da noch jemanden, der ist ganz schön scharf auf dich." "Komm sag schon," grinste sie ihn an. "Was hälst du davon, wenn wir Szebana mal zu uns einladen?" Sandra holte tief Luft. Sie hatten Szebana vor einiger Zeit zufällig kennen gelernt. Er war Austauschstudent aus Uganda, etwa 25 Jahre alt mit einer überaus athlethischen Figur und vor allen Dingen : er war Schwarzer. "Du meinst … ich soll mit einem Farbigen ..?" Sie erbebte an ganzen Körper "Angeblich sollen Schwarze ja unheimlich gut gebaut sein …" Interessiert betrachtete Stefan die sich verhärtenden Brustwarzen seiner Frau und spürte geradezu wie die Erregung ihren Körper erfasste. "Und er ist jung … sehr jung und stark!" Er schob sich auf sie, drängte sich zwischen ihre sich öffnenden Schenkel. In Gedanken sah er sie schon vor sich, wie sie begraben unter einem massigen schwarzem Körper von einer mächtigen schwarzen Rute aufgespießt werden würde. Die Vorstellung Sandra von einem Neger gestoßen zu sehen machte ihn so geil, dass er hemmungslos anfing sie zu ficken. Und Sandra schien es zu gefallen. Der Gedanke, es mit einem Schwarzen zu treiben, die a****lität mit der ihr Mann meine Lust an ihr befriedigte brachte sie fast zeitgleich mit ihrem Mann zu Orgasmus.
  3. You're right Sir. Sandra is using her fucktoy at your advice and for your pleasure ...
  4. I'll send you my wife Sandra for your pleasure. She belongs to you, so use her as you like.
  5. my wife, your whore

  6. StefanH

    Nrw

    Sorry nein. Nur Niedersachsen
  7. you're welcome. I was a pleasure for me to share her with you
×
×
  • Create New...